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Warum Bilingualität?

Mittlerweile gibt es zahlreiche Belege für die Vorteile früher Mehrsprachigkeit. eduka bietet hochwertige und flexible frühkindliche Fremdsprachenförderung auf Basis von Immersion, welche als die beste Fremdspracherwerbsmethode gilt.

Startvorteil für die Zukunft

Früher oder später wird jedes deutsche Kind Englisch lernen (müssen): Im Kindergarten und vermittelt durch unsere Muttersprachler erfolgt der erste Sprachkontakt jedoch natürlich, spielerisch und frei von Druck – und nicht verpackt als “Unterricht”. Auf diese Weise fällt nicht nur der spätere Englischunterricht in der Schule leichter. Es führt auch zu einer größeren Chance, Englisch akzentfrei zu erlernen!

Kognitive Entwicklung

Für die Gehirnentwicklung ist ein vielseitiger und früher Input von zentraler Bedeutung: dieser lässt sich insbesondere durch frühe Mehrsprachigkeit erzielen und wirkt sich positiv auf die allgemeinen Denk- und Lernleistungen aus: mehrsprachig aufgewachsene Kinder sind Studien zufolge kreativer und flexibler im Denken und die “besseren Problemlöser”. Die gesteigerte Leistungsfähigkeit hält übrigens bis ins hohe Alter an.

Interkulturelle Kompetenzen

Spracherwerb ist immer auch Sozialisation. Verhaltensnormen, Gepflogenheiten und Konzepte werden durch Sprache von einer Generation zur nächsten transportiert und bilden das, was wir als ‘unsere Kultur’ bezeichnen. Kontakte mit einer anderen Sprache sind Kontakte mit einer anderen Kultur. Je früher, persönlicher und intensiver dieser Kontakt ist, desto selbstverständlicher ist der Umgang mit der Kultur – und mit anderen Kulturen.

Warum Immersion?

Ganz einfach: Kinder lernen am besten durch täglichen, natürlichen, authentischen Sprachkontakt mit MuttersprachlerInnen.

Was ist Immersion?

Immersion heißt Sprachbad. Die Kinder tauchen in die neue Sprache ein. Dabei ist die neue Sprache die Umgangs- und Arbeitssprache, auch wenn die Kinder sie zu Beginn nicht kennen. Sie erschließen sich die neue Sprache selbst aus dem Zusammenhang, und im individuellen Tempo. Immersion folgt den Prinzipien der Psycholinguistik. So lernt ein Mensch auch seine Muttersprache.

Wie funktioniert Immersion?

Ähnlich wie in einer zweisprachigen Familie spricht z.B. der reguläre Erzieher in der Gruppe Deutsch, während unser Sprachbetreuer ausschließlich Englisch spricht: Dieser Ansatz nennt sich ‘one person, one language’. Die Kinder tauchen in die neue Sprache ein, indem sie spielerisch mit Muttersprachlern interagieren. Sie erschließen sich die neue Sprache selbst aus dem Zusammenhang, in dem sie gebraucht wird, und im individuellen Tempo.

Immersion vs. Kursangebote

Externe Kurse mit meist nur 45 Minuten wöchentlich sind deutlich weniger effektiv als unsere immersive Betreuung im Kindergarten. Für einen optimalen Lernfortschritt benötigen Kinder intensiven Kontakt in einem natürlichen, authentischen Umfeld. In Kursen wird die neue Sprache von den Kindern als “Spielsprache” wahrgenommen, weil sie nicht in den natürlichen Alltag integriert wird. Darüber hinaus kostet ein Kurs bei Helen Doron, Mortimer oder Abrakadabra Spielsprachschulen um die 35-45 €. Unsere Betreuung ist mindestens fünfmal so lang – und dennoch günstiger!

Warum Englisch?

Durch Englisch im Kindergarten kommen die Kinder mit einer Weltsprache in Kontakt und erhalten die Chance, diese müheloser und auf einem später höheren Niveau zu erlernen.

Englisch als Weltsprache

Englisch ist die Sprache der Wissenschaft, die Sprache der Wirtschaft, die Sprache des Internets: Schätzungen zufolge sprechen zusätzlich zu den 400 Millionen native speakern bis zu 1.5 Milliarde Menschen Englisch als Zweitsprache. Auch in der EU liegt Englisch an der Spitze und wird von ca. 40% aller Bürgerinnen und Bürger gesprochen. Englisch ist DIE Weltsprache des 21. Jahrhunderts. 

Fließender Übergang

Seit 2009 wird Englisch in den meisten Bundesländern bereits ab der ersten oder dritten Klasse unterrichtet. Wählt man Englisch als erste Fremdsprache, kann auch nach der Kindergartenzeit eine kontinuierliche Förderung ohne zusätzlichen Aufwand gewährleistet werden. Zahlreiche Studien und Forschungen zu Kindern aus englisch-deutschen Kitas belegen einen enormen Lernprozess im Englischen in den ersten Grundschuljahren.

Englisch fällt leicht

Englisch und Deutsch gehören der gleichen Sprachfamilie an. Daher haben die beiden Sprachen einen hohen Verwandtschaftsgrad. Das macht sich zum Beispiel bei ähnlichen Wörtern bemerkbar, was das Englisch-Lernen erheblich erleichtert. Dem Kind fällt die Begegnung mit Englisch als neuer Sprache daher intuitiv leicht, da es viele Berührungspunkte mit der eigenen Sprache und dem eigenen Leben gibt.

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