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Dez 14

Warum ist Englisch so einfach zu lernen?

Es gibt mehrere Faktoren, warum Englisch die am einfachsten zu lernende Fremdsprache für Kinder ist. Aber es sind auch Stolperfallen zu beachten!

Englisch einfach lernen

Leichter Zugang

Englisch und Deutsch besitzen eine ähnliche Struktur und Worte, beide sind westgermanische Sprachen. Aufgrund der gleichen Sprachfamilie haben die beiden Sprachen einen hohen Verwandtschaftsgrad (Mehr lesen: 10 Gründe warum sich Deutsch und Englisch ähneln). Das macht sich zum Beispiel bei ähnlichen Wörtern bemerkbar, was das Englisch-Lernen erheblich erleichtert. Dem Kind fällt die Begegnung mit Englisch als neuer Sprache daher intuitiv leicht, da es viele Berührungspunkte mit der eigenen Sprache und dem eigenen Leben gibt.

Englisch im Kindergarten

Im Kindergarten und vermittelt durch unsere Muttersprachler erfolgt der erste Sprachkontakt jedoch natürlich, spielerisch und frei von Druck – und nicht verpackt als “Unterricht”. Auf diese Weise fällt nicht nur der spätere Englischunterricht in der Schule leichter. Es führt auch zu einer größeren Chance, Englisch akzentfrei zu erlernen! Wählt man Englisch als erste Fremdsprache, kann auch nach der Kindergartenzeit eine kontinuierliche Förderung ohne zusätzlichen Aufwand gewährleistet werden.

Englisch in der Grundschule

Seit 2009 wird Englisch in den meisten Bundesländern bereits ab der ersten Klasse unterrichtet. Englisch ist die einzige Fremdsprache, die in Deutschland bereits flächendeckend in der Grundschule unterrichtet wird. Kindergärten mit zweisprachiger Vorschulbildung bilden eine besondere Basis für frühes Sprachenlernen in der Grundschule. Somit können Kinder Englisch einfach lernen. Zahlreiche Studien und Forschungen zu Kindern aus englisch-deutschen Tageseinrichtungen zeigen einen enormen Lernprozess im Englischen in den ersten Grundschuljahren.

Anglizismen & falsche Freunde

Die englische Sprache durchdringt heutzutage alle Lebensbereiche und berührt auch die Lebenswelt der Kinder zunehmend früh. Dem Kind fällt die Begegnung mit Englisch als neuer Sprache daher intuitiv leicht, da es viele Berührungspunkte mit der eigenen Sprache und dem eigenen Leben gibt. Filme, TV, Spiele und Internet: Englisch ist omnipräsent.  Dabei haben sich einige englische Wörter bereits im Deutschen verankert, auch wenn sie im Englischen in der Form gar nicht existieren, der Sprachwissenschaftler nennt diese Pseudo-Anglizismen: Das Handy nennt kein Brite oder Amerikaner so, und public viewing gibt es ebenso wenig. Hier eine Liste aller “false friends”.

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